Professionelle Bewerbungsfotos - Das beste Fotostudio in Köln
Das Fotostudio Atelier5b in Köln bietet Ihnen mit zentral gelegenem Studio und erfahrenen Fotografen den richtigen Partner für Ihre Bewerbungsfotos.
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BEWERBUNGSFOTOS

Professionelle Bewerbungsfotos in Köln für eine erfolgreiche Bewerbung

 

Ihre Bewerbung braucht gute Bewerbungsbilder

 

Unser Atelier 5b, das Fotostudio in Köln Mülheim, bietet Ihnen mit seinen erfahrenen Fotografen einen verlässlichen Partner rund um Ihre Bewerbungsfotos. Bei Fragen zum Thema Bewerbungsfoto und Gestaltung der Bewerbung stehen wir Ihnen gerne helfend zur Seite.

Sehen Sie dazu unserere Bewerbung Tipps.
Sie können Ihre Terminanfrage für die Bewerbungsfotos bei uns im Studio unkompliziert über das Kontaktformular schreiben oder rufen Sie uns einfach an unter

 

Buchen Sie Ihren persönlichen Termin, auch Abends bis 22 Uhr

 

TEL: 022116954794

  • BEWERBUNGFOTOS BASIC

  • 49statt 69,-€
    • 20 Minuten Shooting
    • ca. 30 Aufnahmen
    • 1 Aufnahme professionell bearbeitet in Farbe und s/w als Datei in hoher Auflösung auf ihren Stick oder über Web. CD kostet 5,-€ extra
    • die Aufnahmen können gleich digital mitgenommen werden
    • Je weitere Aufnahme 20,-€ extra
    • 1 Outfit
    • Social Media Nutzungsrechte 10€ extra

  • BEWERBUNGFOTOS PREMIUM

  • 89statt 119,-€
    • 40 Minuten Shooting
    • ca. 60 Aufnahmen
    • 3 Aufnahmen professionell bearbeitet in Farbe und s/w als Datei in hoher Auflösung auf ihren Stick oder über Web. CD kostet 5,-€ extra
    • die Aufnahmen können gleich digital mitgenommen werden
    • Je weitere Aufnahme 20,-€ extra
    • mehrere Outfits
    • Social Media Nutzungsrechte 10€ extra

  • BEWERBUNGFOTOS STUDENT

  • 39,-statt 69,-
    • 20 Minuten Shooting
    • ca. 30 Aufnahmen
    • 1 Aufnahme professionell bearbeitet in Farbe und s/w als Datei in voller und als Webauflösung auf ihren Stick
    • CD – kostet 5,- € extra
    • die Aufnahmen können gleich digital mitgenommen werden
    • Je weitere Aufnahme 10,-€ extra
    • 1 Outfit
    • Social Media Nutzungsrechte 10€ extra

  • BEWERBUNGSFOTOS GOLD

    • Ortswahl
    • inklusive Visagist
    • inklusive Stylist
    • Alle Fotos auf Stick
    • bis zu 8 Stunden
    • Full Service

    3999,-€

     

Kontaktformular

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Gut zu wissen – Bewerbungsbilder können den Unterschied machen

 

In einer lebendigen Stadt wie Köln findet man viele Menschen mit ähnlichen Abschlüssen, Qualifikationen und Erfahrungen. Es wird immer schwieriger einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Auf manche Stellen bewerben sich mehrere hundert Menschen und all diese Bewerbungen müssen von Personalern möglichst effektiv bearbeitet werden.

Genau hier liegt die Chance mit einem sympathischen Bewerbungsbild einen allerersten Schritt in Richtung Traumjob zu machen. Sicherlich sind professionelle Bewerbungsbilder keine Jobgarantie, jedoch heben Sie sich mit perfekt auf Sie abgestimmten Bewerbungsfotos von der Masse deutlich ab und machen so den Unterschied.
Die hier angebotenen Aufnahmen der Bewerbungsbilder entstehen in persönlicher und professioneller Studioatmosphäre. Sie haben die Möglichkeit frei mehrere Outfits und Haltungen auszuprobieren, um das für Sie beste Bewerbungsbild zu erhalten.
Es ist bekannt, dass sich Arbeitgeber bereits im Vorfeld durch diverse Suchmaschinen-Anfragen einen ersten Eindruck der Bewerber machen. Punkten Sie hier mit einem professionellen Bewerbungsbild und machen Sie einen ersten positiven Eindruck.
Übrigens ist in den Nutzungsrechten die Verwendung der Bewerbungsbilder für Social Networks wie Google+, LinkedIn oder Facebook und für private Zwecke ausdrücklich erlaubt.
Wir bieten verschiedene Bewerbungspakete im Studio an. Um das für Sie passende Fotopaket auszuwählen, können Sie uns gerne unverbindlich kontaktieren. Wir freue mich über Ihren Anruf.

rufen Sie uns an: 0221 16954794

Lust aufs Bewerben.

 

Die 4 Tipps für ein erfolgreiches Bewerben mit meinen Bewerbungsfotos.

 

Mal ehrlich, das Schreiben einer Bewerbung kann sich manchmal richtig hinziehen. Oft schiebt man das Ganze ewig vor sich her und so ist man umso glücklicher, wenn alles fertig ist.

Doch Moment mal werden sich jetzt einige fragen – Wie war das noch gleich mit dem Bewerbungsbild? Darf ich jetzt ein Bild einfügen oder nicht? Was ist dieses Gleichbehandlungsgesetzes und betrifft es mich? Was für einen Fotografen nehme ich und was soll ich eigentlich auf dem Bild tragen?

Fragen über Fragen. Und ehrlich gesagt, denkt so manch einer sich, war ich noch nie so der fotogene Typ. Lächeln vor der Kamera – ohne mich. Höchstens, wenn der Fotograf vom Stuhl fällt oder sonst was passiert…

 

1. Bewerbungsfotos trotz AAG

Seit dem 14.08.2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in Kraft. Konkret heißt das, dass seit diesem Tag das Einfügen von Bewerbungsbildern in Bewerbungsunterlagen nicht mehr verpflichtend ist. Unter anderem ist die Überlegung des Gesetzes, dass Bewerber nicht durch ihre Religion, ethnische Zugehörigkeit oder Hautfarbe im Bewerbungsprozess benachteiligt werden.
Für die Ausbildung oder das Studium wird viel Zeit, Mühe und Fleiß abverlangt. Mit dem Abschluss in der Tasche, stehen einem viele Türen offen, doch auf eine attraktive Stelle kommen immer mehr Bewerber. Natürlich ist das Bewerbungsfoto im besten Fall nicht ausschlaggebend für eine Zusage. Doch warum jetzt auf ein Bewerbungsbild verzichten, wenn man sich am späteren Arbeitsplatz auch nicht verstecken kann?TIPP: Verzichtet auf Grund des AAGs keinesfalls auf ein gutes Bewerbungsfoto! Versteht es vielmehr als Chance. Das Gesicht zu euren „harten Fakten“ rundet eure Bewerbung schlichtweg ab.

 

2. Der Richtige Fotograf – Allrounder vs. Spezialist

Die Bewerbungsunterlagen sind endlich erstellt und nun fehlt nur noch ein aktuelles Bewerbungsbild? Im Glücksfall kann der Passbildautomat oder der Fotograf an der Ecke annehmbare Bewerbungsbilder erstellen. Das Fotostudio, welches alles anbietet, womit man mit einer Kamera Geld verdienen kann, könnte eventuell auch passen.

Bewerbungsbilder spiegeln die Expertise des Bewerbers/ der Bewerberin wider. Es ist daher ratsam, hier nicht am falschen Ende zu sparen. Es gibt zu Bewerbungsfotos von einem professionellen Fotografen keine Alternative.

TIPP: Sucht nach Spezialisten, die ihren Fokus auf Bewerbungsbilder setzen und vereinbart einen Termin. Diese spezialisierten Studios nehmen sich für euch Zeit und es entstehen Bewerbungsbilder mit denen ihr 100%ig zufrieden seid.

3. Die Kleidung – In Latzhose zum Berater.

Kleidung ist ein wichtiger Bestandteil der Bewerbungsbilder. Wer kennt nicht den Spruch, dass Kleider Leute machen? Aber nicht alles geht. Ein Bewerbungsfoto in der Lieblings-Latzhose zu einer Unternehmensberatung zu schicken, könnte man als Wagnis bezeichnen.

Die Kleidung auf dem Bewerbungsbild muss zum angestrebten Beruf und der Branche passen. Bei der Wahl der Kleidung zum Shooting gilt es, sich nicht zu verstellen und seinem Stil treu zu bleiben.

Es ist daher ratsam, mit dem Fotografen zu vereinbaren, mehrere Outfits zum Termin mitzubringen. So kann man testen, welches am Ende am überzeugendsten ist und welches am besten gefällt. Außerdem hat man zu einem späteren Zeitpunkt mehrere Bewerbungsfotos zur Auswahl.

Männer sollten zum Termin zwei bis drei Jacketts, einfarbige Langarm-Hemden, Krawatte oder Fliege, schlichte Pullover und evtl. Poloshirts mitbringen. Der Bart, falls vorhanden, sollte gepflegt wirken.

Frauen können je nach Branchen Erfordernissen in einem konservativen Bluse-Blazer Outfit vor die Kamera treten oder mit lockerem Shirt und Blazer überzeugen. Die Haare sollten je nach Wahl offen oder zusammen getragen werden. Es sollte Wert drauf gelegt werden, dass es gesamt seriös wirkt. Bzgl. Bewerbungsbildern gilt bei Schminke, dass weniger mehr ist.

TIPP: Nehmt mehrere Outfits zum Shooting mit und probiert euch aus. Hat der Fotograf ansprechende Referenzen, überprüft, ob ihr die aufgenommenen Kleidungsstücke auch sauber und gebügelt in eurem eigenen Schrank hängen habt.

4. Haltung und Sympathie

Vor zwei Minuten habt ihr euch noch einen Kaffee zum Mitnehmen erstanden und jetzt steht ihr gestriegelt mitten im Fotostudio. Der Blitz aus der Softbox zuckt durch den Raum und der Fotograf ruft hinter der Kamera energisch hervor, dass zeitgleich aussagekräftig gelächelt werden soll. Dabei denkt Ihr grad daran, dass der Kaffee just in diesem Moment eiskalt wird und das lässt euer Lächeln ebenfalls gefrieren.

Sicherlich ist ein aussagekräftiges Lächeln immer wichtig, doch geht es in erster Instanz darum, sich auf den Fotografen einzustimmen und Vertrauen aufzubauen. Der Fotograf soll euch von der besten Seite zeigen und somit ist es ratsam nicht sofort vor die Linse zu treten, sondern erst einmal ein einführendes Gespräch zu halten.

Der Fotograf kann euch aufgrund seiner Erfahrung zur Seite stehen und euch wertvolle Tipps geben. Ob Mund offen, geschlossen, mit oder ohne gezeigten Zähnen ist letztlich jedem selbst überlassen. Keins von beiden ist für Bewerbungsbilder besser oder schlechter geeignet. Was zu ihnen passt, ist das was zählt.

Wusstet Ihr, dass auch die Platzierung des Bewerbungsfotos in Bezug auf den Text nicht unerheblich ist?

TIPP: Ein offener, wacher Blick und ein natürliches Lächeln sind immer wichtiger als angestrebte perfekte Schönheit.