Die 4 Tipps für ein erfolgreiches Bewerben mit meinen Bewerbungsfotos. - Köln Fotostudio
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Die 4 Tipps für ein erfolgreiches Bewerben mit meinen Bewerbungsfotos.

Fotostudio Koeln Bewerbungsfotos

Die 4 Tipps für ein erfolgreiches Bewerben mit meinen Bewerbungsfotos.

Mal ehrlich, das Schreiben einer Bewerbung kann sich manchmal richtig hinziehen. Oft schiebt man das Ganze ewig vor sich her und so ist man umso glücklicher, wenn alles fertig ist.
Doch Moment mal werden sich jetzt einige fragen – Wie war das noch gleich mit dem Bewerbungsbild? Darf ich jetzt ein Bild einfügen oder nicht? Was ist dieses Gleichbehandlungsgesetzes und betrifft es mich? Was für einen Fotografen nehme ich und was soll ich eigentlich auf dem Bild tragen?

Fragen über Fragen. Und ehrlich gesagt, denkt so manch einer sich, war ich noch nie so der fotogene Typ. Lächeln vor der Kamera – ohne mich. Höchstens, wenn der Fotograf vom Stuhl fällt oder sonst was passiert…

1. Bewerbungsfotos trotz AGG

Seit dem 14.08.2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in Kraft. Konkret heißt das, dass seit diesem Tag das Einfügen von Bewerbungsbildern in Bewerbungsunterlagen nicht mehr verpflichtend ist. Unter anderem ist die Überlegung des Gesetzes, dass Bewerber nicht durch ihre Religion, ethnische Zugehörigkeit oder Hautfarbe im Bewerbungsprozess benachteiligt werden.
Für die Ausbildung oder das Studium wird viel Zeit, Mühe und Fleiß abverlangt. Mit dem Abschluss in der Tasche, stehen einem viele Türen offen, doch auf eine attraktive Stelle kommen immer mehr Bewerber. Natürlich ist das Bewerbungsfoto im besten Fall nicht ausschlaggebend für eine Zusage. Doch warum jetzt auf ein Bewerbungsbild verzichten, wenn man sich am späteren Arbeitsplatz auch nicht verstecken kann? TIPP: Verzichtet auf Grund des AGGs keinesfalls auf ein gutes Bewerbungsfoto! Versteht es vielmehr als Chance. Das Gesicht zu euren „harten Fakten“ rundet eure Bewerbung schlichtweg ab.

2. Der Richtige Fotograf – Allrounder vs. Spezialist

Die Bewerbungsunterlagen sind endlich erstellt und nun fehlt nur noch ein aktuelles Bewerbungsbild? Im Glücksfall kann der Passbildautomat oder der Fotograf an der Ecke annehmbare Bewerbungsbilder erstellen. Das Fotostudio, welches alles anbietet, womit man mit einer Kamera Geld verdienen kann, könnte eventuell auch passen.

Bewerbungsbilder spiegeln die Expertise des Bewerbers/ der Bewerberin wider. Es ist daher ratsam, hier nicht am falschen Ende zu sparen. Es gibt zu Bewerbungsfotos von einem professionellen Fotografen keine Alternative.

TIPP: Sucht nach Spezialisten, die ihren Fokus auf Bewerbungsbilder setzen und vereinbart einen Termin. Diese spezialisierten Studios nehmen sich für euch Zeit und es entstehen Bewerbungsbilder mit denen ihr 100%ig zufrieden seid.

3. Die Kleidung – In Latzhose zum Berater.

Kleidung ist ein wichtiger Bestandteil der Bewerbungsbilder. Wer kennt nicht den Spruch, dass Kleider Leute machen? Aber nicht alles geht. Ein Bewerbungsfoto in der Lieblings-Latzhose zu einer Unternehmensberatung zu schicken, könnte man als Wagnis bezeichnen.

Die Kleidung auf dem Bewerbungsbild muss zum angestrebten Beruf und der Branche passen. Bei der Wahl der Kleidung zum Shooting gilt es, sich nicht zu verstellen und seinem Stil treu zu bleiben.

Es ist daher ratsam, mit dem Fotografen zu vereinbaren, mehrere Outfits zum Termin mitzubringen. So kann man testen, welches am Ende am überzeugendsten ist und welches am besten gefällt. Außerdem hat man zu einem späteren Zeitpunkt mehrere Bewerbungsfotos zur Auswahl.

Männer sollten zum Termin zwei bis drei Jacketts, einfarbige Langarm-Hemden, Krawatte oder Fliege, schlichte Pullover und evtl. Poloshirts mitbringen. Der Bart, falls vorhanden, sollte gepflegt wirken.

Frauen können je nach Branchen Erfordernissen in einem konservativen Bluse-Blazer Outfit vor die Kamera treten oder mit lockerem Shirt und Blazer überzeugen. Die Haare sollten je nach Wahl offen oder zusammen getragen werden. Es sollte Wert drauf gelegt werden, dass es gesamt seriös wirkt. Bzgl. Bewerbungsbildern gilt bei Schminke, dass weniger mehr ist.

TIPP: Nehmt mehrere Outfits zum Shooting mit und probiert euch aus. Hat der Fotograf ansprechende Referenzen, überprüft, ob ihr die aufgenommenen Kleidungsstücke auch sauber und gebügelt in eurem eigenen Schrank hängen habt.

4. Haltung und Sympathie

Vor zwei Minuten habt ihr euch noch einen Kaffee zum Mitnehmen erstanden und jetzt steht ihr gestriegelt mitten im Fotostudio. Der Blitz aus der Softbox zuckt durch den Raum und der Fotograf ruft hinter der Kamera energisch hervor, dass zeitgleich aussagekräftig gelächelt werden soll. Dabei denkt Ihr grad daran, dass der Kaffee just in diesem Moment eiskalt wird und das lässt euer Lächeln ebenfalls gefrieren.

Sicherlich ist ein aussagekräftiges Lächeln immer wichtig, doch geht es in erster Instanz darum, sich auf den Fotografen einzustimmen und Vertrauen aufzubauen. Der Fotograf soll euch von der besten Seite zeigen und somit ist es ratsam nicht sofort vor die Linse zu treten, sondern erst einmal ein einführendes Gespräch zu halten.

Der Fotograf kann euch aufgrund seiner Erfahrung zur Seite stehen und euch wertvolle Tipps geben. Ob Mund offen, geschlossen, mit oder ohne gezeigten Zähnen ist letztlich jedem selbst überlassen. Keins von beiden ist für Bewerbungsbilder besser oder schlechter geeignet. Was zu ihnen passt, ist das was zählt.

Wusstet Ihr, dass auch die Platzierung des Bewerbungsfotos in Bezug auf den Text nicht unerheblich ist?

TIPP: Ein offener, wacher Blick und ein natürliches Lächeln sind immer wichtiger als angestrebte perfekte Schönheit.

rufen Sie uns an: 0221 16954794